| Montags | Geschlossen |
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Franziskustierheim Lokstedter Grenzstraße 7 22527 Hamburg Telefonische Sprechzeiten: Dienstag bis Samstag von 12 Uhr bis 14 Uhr Tel: (040) 55 49 28 37 Fax: (040) 55 49 28 32 | |
Herzlich Willkommen beim Franziskus-Tierheim in Hamburg
Eines von 8 Tierheimen des bmt
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bmt begrüßt Hamburger Bundesratsinitiative für ein bundesweites Wildtierverbot in Zirkussen
Der bmt begrüßt die Initiative des Hamburger Senats bestimmte wildlebende Tierarten in ganz Deutschland nicht mehr in einem Zirkus mitführen zu dürfen. Der Senat startete am 13.09.2011 eine entsprechende Bundesratsinitiative. Darin wird die Bundesregierung aufgefordert, eine Rechtsverordnung gemäß dem Tierschutzgesetz zu erlassen, die das Halten bestimmter Tierarten im Zirkus verbiete. Genau gesagt, beabsichtigt der Senat für Affen, Elefanten, Großbären, Giraffen, Nashörner und Flusspferde ein bundesweites Mitführverbot zu erreichen. Grund ist, dass diese Tierarten über einen ausgeprägten körperlichen Bewegungsdrang und über ein hochentwickeltes Sozialverhalten verfügen und in reisenden Zirkussbetrieben nicht artgerecht gehalten werden können. Bereits 2003 hat der Bundesrat unter anderem ein Verbot der Haltung bestimmter wildlebender Tierarten im Zirkus gefasst.

Als ehemalige Straßenhündin verfolgt Cindy die Ereignisse im Tierschutzzentrum Pfullingen mit besonderer Aufmerksamkeit. Ihre schönsten Geschichten gibt es nun als Taschenbuch.
Bestelladresse: tsz-pfullingen@bmt-tierschutz.de
oder Tel: 07121/ 820 17 0
Preis: 9,80 Euro.
Der Erlös kommt der Hilfe für rumänische Straßenhunde zugute.

bmt fordert: Tierquälerische Pelztierhaltung endlich beenden
Die Anfang September in Süderbrarup (Schleswig-Holstein) von unbekannten Tierschützern befreiten Nerze einer Pelztierfarm sorgen nun auch politisch für Wellen. Während Grüne, SPD, FDP und Linke jetzt ein generelles Verbot der Pelztierhaltung in Deutschland fordern, reicht der CDU ein „weiter wie bisher“.
Dr. Jörg Styrie, Bundesvorsitzende des bmt kritisiert die Haltung der Kieler Christdemokraten. „Wildtiere wie Nerze, Füchse und Sumpfbiber können in kleinen Drahtkäfigen nicht ansatzweise verhaltensgerecht untergebracht werden. Ein Indiz des Tierleids ist, dass die Pelztiere extrem gestresst sind und ein gestörtes Verhalten wie Stereotypien und Apathien zeigen. Auch wenn seit Ende 2006 gewisse Haltungsstandards bundesweit verpflichtend einzuhalten sind – es bleibt Tierquälerei. Die politisch Verantwortlichen dürfen das enorme Tierleid nicht länger ignorieren“.

Adrian Priscu wollte einen Straßenhund vor Misshandlungen schützen






